Was ist denn hier los?!

Wir sind Christdemokraten, Christlich-Soziale, Sozialdemokraten, Grüne, Liberale, Bürgerinnen und Bürger ohne Parteibindung. Als Christinnen und Christen, Demokratinnen und Demokraten engagieren wir uns in Politik, Gesellschaft und Kirche. Für die Menschenwürde. Für ein friedliches Zusammenleben. In unserem Land, in Europa und weltweit.

Unsere Demokratie steht unter Druck. Wir wollen sie verteidigen und stärken.

Vor den Bundestagswahlen am 24. September 2017 wollen wir zeigen: Demokratie stimmt!  Und das mit vielen Stimmen für die Demokratie.

 

Demokratie stimmt! — Die Initiative des Zentralkomitees der deutschen Katholiken im Wahljahr 2017

Die Statements

Dagmar Mensink, ZdK-Sprecherin für politische und ethische Grundfragen

 

"Farbe bekennen für die Demokratie!" Mit diesem Aufruf werben wir im Zentralkomitee der deutschen Katholiken dafür, wählen zu gehen, sich zwischen demokratischen Programmen zu entscheiden und populistischen Angstmachern die Rote Karte zu zeigen. Unterstützt wird der Berliner Aufruf des ZdK zum Wahljahr durch die Initiative #DemokratieStimmt. Denn wir sind überzeugt, dass wir im demokratischen Wettstreit gute Lösungen für die Probleme unserer Gesellschaft finden können. Ja, das ist anspruchsvoll und das ist anstrengend. Und ja, wir müssen unsere politische Kultur im Zeitalter von Facebook und Twitter, Instagram und Snapchat weiterentwickeln. Aber bei einem werden wir keine Abstriche machen: bei der Achtung und dem Respekt vor allen Menschen, ganz gleich woher sie kommen und woran sie glauben, wie sie leben und wie sie lieben. Christliches Ethos endet nicht an der Landesgrenze. 

 

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Marcus C. Leitschuh, CDU
 

"Demokratie brauch Menschen die sie lebendig halten, die sich für Sie engagieren und die auch 'Nein' sagen, wo demokratische Werte verletzt werden.", das hebt der Kommunalpolitiker, Lehrer und Autor, Marcus C. Leitschuh in seinem Videobeitrag für das Projekt "Demokratie stimmt!" des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hervor. Leitschuh weiter: "Demokratie fällt nicht vom Himmel"

 

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(c) Staatsministerium Baden-Württemberg
(c) Staatsministerium Baden-Württemberg

Winfried Kretschmann MdL, Die Grünen

Winfried, dafür hat sich das schon gelohnt! – das habe ich mir nach der einstimmigen Zustimmung des Bundesrats zum Atomausstieg im Juli 2011 gesagt.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich gemeinsam mit meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für den Atomausstieg demonstriert habe. Später habe ich mich im Landtag von Baden-Württemberg und seit 2011 als Ministerpräsident meines Landes dafür eingesetzt. Nun wird dieser in absehbarer Zeit Realität. Ein fast vierzigjähriges Engagement veranschaulicht, warum es sich lohnt für seine Überzeugungen politisch einzutreten.

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(c) RBB
(c) RBB

Dr. Claudia Nothelle, Journalistin

 

"Unterwegs um die Demokratie zu retten". Einer meiner ersten journalistischen Lehrer spottete gern über Journalisten, die sich zu wichtig nahmen und – heute noch - nehmen. Wir, Studentinnen und Studenten, sollten auf dem Boden der Tatsachen bleiben – und möglichst gut, möglichst objektiv, möglichst eindringlich berichten. Die Fakten sprechen lassen, sich nicht selbst zum Heilsbringer erklären. In anderen Worten: nimm Dich nicht so wichtig.

 

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